Countdown
Stelle eine Dauer ein und starte den Countdown – läuft komplett im Browser.
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Was der Countdown macht
Der Rechner zählt eine frei eingestellte Dauer aus Stunden, Minuten und Sekunden im Browser herunter, bis der eingegebene Wert erreicht ist. Er läuft vollständig clientseitig ohne Serveranfrage und speichert die eingestellte Dauer nirgends dauerhaft.
Dauer eingeben
Stunden, Minuten und Sekunden werden in drei getrennten Feldern eingegeben. Sobald der Countdown läuft oder pausiert ist, sind die Eingabefelder gesperrt, damit sich die laufende Dauer nicht versehentlich verändert – eine neue Dauer lässt sich erst nach einem Reset eintragen.
Start, Pause, Fortsetzen und Reset
Start startet den Countdown mit der aktuell eingegebenen Dauer. Pause hält den Countdown an, ohne die verbleibende Zeit zu verlieren; ein erneuter Klick auf Start setzt den Countdown genau an dieser Stelle fort, mehrfaches Pausieren und Fortsetzen ist dabei ohne Zeitverlust möglich. Reset bricht den Countdown vollständig ab, gibt die Eingabefelder wieder frei und zeigt anschließend erneut die zuletzt eingegebene Dauer an.
Ablauf des Countdowns
Erreicht der Countdown 0, zeigt der Rechner „Zeit abgelaufen!“ an, und die Eingabefelder bleiben gesperrt, bis du Reset drückst. Eine Dauer von 0 lässt sich nicht starten – der Rechner verlangt einen Wert größer als 0.
Kein Signalton
Der Countdown zeigt das Ablaufen nur als Text auf der Seite selbst an – es gibt keinen Signalton, keine Vibration und keine Systembenachrichtigung außerhalb der Seite. Für eine sicherheitskritische Erinnerung, etwa bei einem Herd, einer Maschine oder einem medizinischen Timer, ist dieser einfache Browser-Timer nicht gedacht; dafür eignet sich eine dedizierte Wecker- oder Timer-App mit Signalton besser.
Hintergrund-Tab und Neuladen
Der Countdown rechnet die verbleibende Zeit anhand eines festen Zielzeitpunkts, nicht durch einfaches Herunterzählen einzelner Sekunden – dadurch bleibt die Anzeige auch nach einem inaktiven Hintergrund-Tab korrekt und springt beim Zurückkehren sofort auf die tatsächlich verbleibende Zeit. Ein Neuladen der Seite setzt den Countdown dagegen vollständig zurück, da weder die Dauer noch der Fortschritt irgendwo gespeichert werden.
Countdown ist nicht Stoppuhr
Der Countdown zählt eine bekannte, vorher festgelegte Dauer herunter, bis 0 Sekunden erreicht sind. Die separate Stoppuhr zählt dagegen ohne vorgegebenes Ziel von 0 aufwärts, bis du sie selbst stoppst – geeignet, wenn die Dauer eines Vorgangs vorher nicht bekannt ist und erst im Nachhinein feststehen soll.
Countdown ist nicht Zeit bis Ereignis
Dieser Countdown bezieht sich auf eine frei eingestellte Dauer wie „20 Minuten“, nicht auf ein konkretes Kalenderdatum. Für das Herunterzählen bis zu einem festen, im Kalender eingetragenen Termin – etwa einem Geburtstag, einer Hochzeit oder einem Abgabetermin – ist stattdessen der Rechner „Zeit bis Ereignis“ gedacht, der mit einem Datum statt mit einer Dauer arbeitet.
Typische Anwendungen
Genutzt wird der Countdown z. B. für Kochzeiten in der Küche, Zeitlimits bei Präsentationen, Pausen beim Sport oder Lernintervalle nach der Pomodoro-Technik – überall dort, wo eine im Voraus bekannte Dauer heruntergezählt werden soll, statt wie bei der Stoppuhr eine unbekannte Dauer zu messen.
Grenzen
Der Countdown läuft nur, solange die Seite geöffnet bleibt, und übersteht weder ein Schließen des Tabs noch ein Neuladen der Seite – die Dauer muss danach erneut eingegeben werden. Er ist ein einfaches Browser-Werkzeug ohne Benachrichtigungsfunktion außerhalb der Seite und keine Ersatzlösung für eine dedizierte Timer-, Wecker- oder Alarm-App mit Signalton und Hintergrundbetrieb.
Datenschutz
Der Rechner läuft vollständig im Browser; Eingaben und der Countdown-Status werden nicht gespeichert oder an einen Server übertragen.
Verwandte Rechner
Ist die Dauer vorher nicht bekannt, eignet sich die Stoppuhr besser. Für das Herunterzählen bis zu einem konkreten Kalendertermin statt einer frei eingestellten Dauer eignet sich Zeit bis Ereignis.
